Verzinkungsverfahren

Verfahren




Verfahren: Feuerverzinken diskontinuierlich

 
  • Stückverzinken: Übliche Dicke des Überzuges bzw. der Beschichtung [µm]: 50 - 150
  • Rohrverzinken: Übliche Dicke des Überzuges bzw. der Beschichtung [µm]: 50 - 100
     
    Art des Verfahrens:
Große Betriebe als Lohnfertiger oder in House Lösungen.
     
    Verfahrenstechnik:
Eintauchen in flüssiges Zink.
     
    Eignung für das Pulverbeschichten:
Gute Eignung für die Pulverbeschichtung bei Einhaltung gewisser Parameter.
Sprechen Sie unbedingt mit dem Verzinker und weisen Ihn auf die folgende Pulverbeschichtung hin.

 

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Verfahren: Feuerverzinken kontinuierlich

 
  • Bandverzinken: Übliche Dicke des Überzuges bzw. der Beschichtung [µm]: 5 - 25
  • Kontinuierliches Feuerverzinken von Bandstahl: Übliche Dicke des Überzuges bzw. der Beschichtung [µm]: 20 - 40
  • Drahtverzinken: Übliche Dicke des Überzuges bzw. der Beschichtung [µm]: 5 - 30
     
    Art des Verfahrens:
Große Betriebe als Lohnfertiger oder in House Lösungen.
     
    Verfahrenstechnik:
Durchlaufen durch flüssiges Zink.
     
    Eignung für das Pulverbeschichten:
Sehr gute Eignung da optimal abgestimmte Prozesse und Parameter geringe Schichtstärke.

 

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Verfahren: Thermisches Spritzen mit Zink

 
  • Flammspritzverzinken: Übliche Dicke des Überzuges bzw. der Beschichtung [µm]: 80 - 150
     
    Art des Verfahrens:
Verzugfreies Verzinken, partielles Verzinken, sandstrahlen als Vorbehandlung.
     
    Verfahrenstechnik:
rauhes Sandstrahlen + Aufspritzen von im Lichtbogen geschmolzenem Zink.
     
    Eignung für das Pulverbeschichten:
Pulverbeschichtung ist möglich, unruhige Oberfläche ist möglich, Ausgasungen sind möglich.

 

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Verfahren: Galvanisches bzw. elektrolytisches Verzinken

 
  • Einzelbäder: Übliche Dicke des Überzuges bzw. der Beschichtung [µm]: 5 - 25
  • Durchlaufverfahren: Übliche Dicke des Überzuges bzw. der Beschichtung [µm]: 2,5 - 5
     
    Art des Verfahrens:
Verzinkung in galvanischen Bädern, Hohlräume können nicht geschützt werden, kein Verzug.
     
    Verfahrenstechnik:
Zinkabscheidung durch elektrischen Strom in wässrigen Elektrolyten.
     
    Eignung für das Pulverbeschichten:
Sehr gute Beschichtungseignung. Durch Duplex-System in sich ergänzendes Verfahren Verwendung an Bauteilen im KFZ und an Gebäuden möglich.

 

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Verfahren: Organische Beschichtung

 
  • Zinkstaubbeschichtung: Übliche Dicke des Überzuges bzw. der Beschichtung [µm]:
    Dünnschicht: 10 - 20
    Normalschicht: 40 - 80
    Dickschicht: 60 - 120
     
    Art des Verfahrens:
Zinkstaubpigment in Bindemittel Nasslack oder Pulverbeschichtung.
     
    Verfahrenstechnik:
Auftragen durch Streichen, Rollen, Spritzen, Tauchen.
     
    Eignung für das Pulverbeschichten:
Zinkprimer gibt durch doppelte Pulverbeschichtung sehr gute Korrosionswerte bei optimalem Aussehen Konstruktion muss abgestimmt sein.

 

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Bader Pulverbeschichtung GmbH

Im Loh 6,
D-73434 Aalen-Fachsenfeld
Tel.: 0 73 66 / 924 727-0,
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